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Reale Freundschaft ist wichtig

Geschwister RoLa auf Empore altes Schloss Stuttgart

 

Liebe Helden der eigenen Welt,

 

heute möchte ich mit euch paar meiner Gedanken zum Thema Freundschaft teilen. Ein sehr oft diskutiertes Thema, aber ich möchte es trotzdem aufbringen, da der Begriff in der heutigen Zeit eine andere Bedeutung bekommen hat.

 

Echte Freunde in allen Lebenslagen

Neben der Familie sind Freunde sehr wichtig. Oft ersetzen sie auch die Familie. Nicht jeder hat das Glück eine große Familie zu haben. Oft haben die Kinder auch keine Geschwister. Deswegen entstehen bei Freundschaften auch Verbindungen, die sich wie Familie anfühlen. Wie in meinem ersten Beitrag erwähnt, kreiert erst Loyalität eine Familie. Auch mein Dreamduo Rola hat bei ihrem Abenteuer Freunde fürs Leben gefunden. Sie hatten bei ihrem Erlebnis keine Familie direkt um sich herum und haben trotzdem liebe Leute gefunden, die Ihnen bei ihrer misslichen Lage geholfen haben. Es ist wichtig Freunde zu haben, die mit dir lachen und weinen und in schwierigen Situationen an deiner Seite sind. Wahre Freunde erleben mit dir oft die schönsten Momente und sind auch in den dunklen Zeiten bei dir.

 

Social Media ist gut, reale Freunde sind besser

 

Social Media: Zwischen Followern und Freunden

Ich bin im Grunde sehr "old school", aber Social Media ist für mich kein Fremdwort. Ich finde es wichtig zu wissen, was die Kinder beschäftigt und bin daher natürlich neugierig. Ich finde Instagram und Co. total spannend, aber für diejenigen die sich damit nicht so gut auskennen, birgt es auch Gefahren. Vor allem können die Kinder oft nicht mehr unterscheiden was echt oder fake bzw. gestellt ist. Ich versuche RoLa beizubringen, dass nicht jeder Follower ein echter Freund ist, dem man blind vertrauen kann. Selbst Social Influencer, die viel von sich Preis geben und durch die Vlogs oder Bilder den Eindruck einer Vertrautheit wie bei einer Freundschaft erwecken. Es sind Menschen, die mit ihren Inhalten die Zuschauer unterhalten und oft auch ihren Lebensunterhalt damit bestreiten wollen. Das World Wide Web hat für mich den Nachgeschmack, dass jeder anonym Menschen bewerten und beleidigen kann, ohne diese meistens nicht mal persönlich zu kennen. Viele junge Leute sind nur noch in der digitalen Welt unterwegs und haben den Eindruck, sie hätten Freunde. Dabei haben sie oft die Menschen hinter den Accounts noch nie live und in Farbe gesehen. Deswegen möchte meine Schwester ihre Kinder RoLa, auch nicht ohne ihr Wissen in diesen Medien surfen lassen. Vielmehr will sie die Kids begleiten und zeigen was in Ordnung oder eher grenzwertig ist. Ich versuche sie dabei zu unterstützen und habe mit ihr folgende Tipps aufgestellt:

 

 

Die Geschwister RoLa beschäftigen sich nur mit dem Tablet bzw. Smartphone, Eckensee Stuttgart

5 Tipps  im Umgang mit Social Media (Instagram, Facebook, YouTube) bei Kindern

- Feste Zeiten der Nutzung vereinbaren, z. B. max. 1 Stunde pro Tag.

- Einrichten der Accounts der Kinder mitgestalten: Privatsphäre etc.

- Mit Kindern Regeln aufstellen, welche Inhalte gepostet bzw. veröffentlicht werden dürfen.

- Den Kindern Tipps  geben, welche Freundschaftsanfragen angenommen bzw. ablehnt werden können.

- Regeln vereinbaren, wie die Kinder sich in Social Media zu benehmen haben: Keine Hate-Kommentare usw.

 

Welche Werte sind euch in einer Freundschaft wichtig? Welche Regeln findet ihr für Kinder richtig im Umgang mit Social Media?

 

Bin gespannt, was ihr zu diesem Thema denkt!

 

Eure

Für mehr Bilder von meinen Erlebnissen mit RoLa (Neffe & Nichte) schaut gerne bei meinem Instagram Profil vorbei.

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